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Ihre Steuerpartner im HSK

Zu unseren Leistungen

Die Kanzlei

Ständig wechselnde steuerliche, politische und ökonomische Rahmenbedingungen sind die Herausforderungen unseres Berufsstandes in der heutigen Zeit.

Wir stehen unseren Mandanten als zuverlässiger, persönlicher und kompetenter Ansprechpartner bei der Lösung aller betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Problemstellungen zur Verfügung. Zusammen mit dem Mandanten wird für jede Situation eine individuelle Lösungsstrategie gefunden. Unser Ziel ist die gegenwärtige und zukünftige Sicherheit und Zufriedenheit unserer Mandanten in allen finanziellen und persönlichen Bereichen. Zusammen mit unserem Team werden wir uns jeder Herausforderung stellen und mit Freude und Einsatzbereitschaft alles für eine erfolgreiche und angenehme Zusammenarbeit tun.

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"Wer sein Ziel kennt, findet den Weg"

Laozi

Partner

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Dorothea Kienz

Steuerberaterin

Vita
  • Jahrgang 1964
  • Bestellung zur Steuerberaterin in 1999
  • Steuerberaterin in der Steuerberatungspraxis Alfred Lauterbach von 1999 bis 1/2003
  • Gesellschafter Geschäftsführer der Lauterbach, Kienz, Schröder und Kollegen Steuerberatungsgesellschaft mbH seit 02/2003
  • Leiterin der Geschäftsstelle Marsberg
Beratungsschwerpunkte:
  • Personalmanagement
  • Steuerorientierte Gestaltungen insbesondere bei der persönlichen Steuerplanung
  • Abwehrberatungen in Außenprüfungen
  • Organisationsberatung

Alexander Schröder

Dipl. Betriebswirt (FH), Steuerberater, landwirtschaftliche Buchstelle

Vita
  • Jahrgang 1975
  • Studium der Betriebswirtschaft an der Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW) in Paderborn
  • Bestellung zum Steuerberater in 2003
  • Bestellung zur landwirtschaftlichen Buchstelle in 2006
  • Gesellschafter Geschäftsführer der Brigitte Schröder Steuerberatungs- und Buchprüfungsgesellschaft von 2003-2018
  • Gesellschafter Geschäftsführer der Lauterbach, Kienz, Schröder und Kollegen Steuerberatungsgesellschaft mbH
  • Leiter der Geschäftsstelle in Brilon
Beratungsschwerpunkte:
  • Gesellschaftsrecht
  • Steuerorientierte Gestaltungen insbesondere im Unternehmens und Nachfolgebereich
  • Abwehrberatungen in Außenprüfungen
  • Finanzgerichtliche Verfahren

Brigitte Schröder

vereidigte Buchprüferin, Steuerberaterin

Vita
  • Jahrgang 1952
  • Bestellung zum Steuerberater in 1981
  • Vereidigung zum vereidigtem Buchprüfer in 1991
  • Selbständig tätig als Steuerberater seit 1979
  • Gesellschafter Geschäftsführer der Brigitte Schröder Steuerberatungsgesellschaft von 1993 – 2018
  • Gesellschafter Geschäftsführer der Lauterbach, Kienz, Schröder und Kollegen Steuerberatungsgesellschaft mbH
Beratungsschwerpunkte:
  • Steuerorientierte Gestaltungen insbesondere im Erbrecht
  • Abwehrberatung in Außenprüfungen
  • Finanzgerichtliche Verfahren

Leistungen

Sie als Unternehmer müssen sich den Herausforderungen des Marktes stellen und rechtzeitig auf Änderungen im rechtlichen und ökonomischen Bereich reagieren.

Gleichzeitig dürfen Sie nicht den Überblick über Ihre Kernkompetenzen verlieren. Wir stehen Ihnen als kompetenter Berater zur Seite und kümmern uns um die Durchführung komplexer betriebswirtschaftlicher und steuerlicher Projekte.

Klassische Steuerberatung

Wir bieten Ihnen das gesamte Leistungsspecktrum der steuerlichen Beratung:

  • laufende Finanzbuchführung
  • Führung der Lohnkonten incl. Erledigung sämtlicher Formalitäten
  • Abschlusserstellung und anfertigen der betrieblichen Steuererklärungen
  • Plausibilitätsbeurteilungen und Prüfungen
  • Einkommensteuererklärungen und Arbeitnehmerberatung
  • Erbschafts- und Schenkungssteuer / Nachfolgeberatung
  • Steuerstrafrecht

In Zeiten stagnierender Märkte steigt der Druck auf die Unternehmen. Ihre Kunden verlangen die beste Leistung zu einem reelem Preis.

Ihre Gläubiger und Banken verlangen ausreichende und zeitnahe Informationen über Ihr Unternehmen.

Wir helfen Ihnen beim Aufbau geeigneter Controllinginstrumente die Sie dabei unterstützen Ihr Unternehmen auch in schweren Zeiten sicher zu steuern.

  • betriebswirtschaftliche Analysen
  • Planung und Controlling
  • Aufstellung von Finanzplänen
  • Maßnahmen im Hinblick auf Basel II, § 18 KWG und Bankenrating
  • Existenzgründung
  • Rechtsformwahl und Rechtsformwechsel

In Zeiten ständig wechselnder politischer, wirtschaftlicher und rechtlicher Rahmenbedingungen helfen wir Ihnen Ihr Recht zu bekommen und Vertreten sie vor Behörden und Finanzgerichten.

Wir Vertreten sie und stehen ihnen als Kompetenter Ratgeber zur Seite. Wir helfen Ihnen zu Ihrem Recht zu kommen.

  • Finanzverwaltung und Behörden
  • Finanzgerichten und als Gutachter vor den Zivilgerichten
  • Kreditinstituten und Banken
  • Lieferanten und Kunden

News

  • Sog. Nachschau in einer Spielhalle zwecks Überprüfung der Vergnügungsteuer

    Das Finanzamt darf in Hamburg eine sog. Nachschau in Spielhallen durchführen und dabei die Geldspielautomaten durch eigene Auslesegeräte auslesen und die ausgelesenen Daten speichern, um auf der Grundlage der ausgelesenen und ausgewerteten Daten die Vergnügungsteuer festzusetzen. Das Spielvergnügungsteuergesetz Hamburgs ist verfassungs- und...
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  • Keine Berichtigung eines Steuerbescheids wegen offenbarer Unrichtigkeit nach intensiver Prüfung durch das Finanzamt

    Das Finanzamt darf einen Steuerbescheid, in dem fehlerhaft ein Freibetrag für Veräußerungsgewinne berücksichtigt worden ist, nicht wegen einer offenbaren Unrichtigkeit zu Lasten des Steuerpflichtigen berichtigen, wenn der Steuerpflichtige den Veräußerungsgewinn richtig erklärt hat und das Finanzamt die Steuererklärung intensiv und durch meh...
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  • Regierung beschließt Grundrente

    Die Bundesregierung hat am 19.2.2020 den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung der Grundrente für langjährige Versicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung mit unterdurchschnittlichem Einkommen und für weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Alterseinkommen beschlossen. Damit soll die Grundrente zum 1.1.2021 eingeführt werden.Hierzu führt d...
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  • Erhöhter und verlängerter Umweltbonus: Bundesregierung veröffentlicht FAQ

    Die Bundesregierung hat ihren Frage-Antworten-Katalog zum Umweltbonus aktualisiert. Hintergrund ist die Genehmigung der verlängerten und erhöhten Kaufprämie durch die EU-Kommission. Danach wird ab sofort unter bestimmten Voraussetzungen der Erwerb eines Batterie- oder Brennstoffzellen betriebenen Autos mit bis zu 6.000 € bezuschusst. E...
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  • Umwandlungen grundbesitzender Gesellschaften im Konzern grunderwerbsteuerfrei

    Die Umwandlung von Gesellschaften, die Grundbesitz halten, ist nach der gesetzlichen Konzernklausel auch dann grunderwerbsteuerfrei, wenn die gesetzlichen Beteiligungsfristen von fünf Jahren, die jeweils vor und nach der Umwandlung eingehalten werden müssen, aufgrund der Art des Umwandlungsvorgangs nicht eingehalten werden können, weil ei...
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  • Aufsichtsrat mit Festvergütung schuldet keine Umsatzsteuer

    Ein Aufsichtsratsmitglied, das eine Festvergütung erhält, ist umsatzsteuerlich mangels wirtschaftlichen Risikos kein Unternehmer und muss daher keine Umsatzsteuer auf seine Vergütung abführen. Der Bundesfinanzhof (BFH) hält damit an seiner bisherigen Rechtsprechung nicht mehr fest, nach der ein Aufsichtsratsmitglied Unternehmer ist. Hinterg...
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  • Umsätze der Kleinunternehmer bei der Differenzbesteuerung

    Ein Gebrauchtwagenhändler, der die sog. Differenzbesteuerung anwendet und nur die Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis der Umsatzsteuer unterwirft, ist kein Kleinunternehmer, wenn seine Gesamteinnahmen über der Umsatzgrenze für Kleinunternehmer liegen. Es genügt nicht, dass die Gesamtdifferenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis ...
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  • Finanzverwaltung erkennt geänderte Rechtsprechung zur Gehaltsumwandlung nicht an

    Das Bundesfinanzministerium (BMF) erkennt die geänderte, arbeitnehmerfreundliche Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Gehaltsumwandlung nicht an. Es verlangt echte Zusatzleistungen des Arbeitgebers, wenn es um Steuerbefreiungen oder Pauschalierungsmöglichkeiten für Leistungen des Arbeitgebers geht, die "zusätzlich zum ohnehin ges...
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  • Anteilsübertragung als nicht umsatzsteuerbare Geschäftsveräußerung

    Eine Anteilsübertragung an einer GmbH, die eine Organgesellschaft im Rahmen einer umsatzsteuerlichen Organschaft ist, kann eine nicht umsatzsteuerbare Geschäftsveräußerung darstellen, wenn der Erwerber die Organschaft mit der GmbH fortführt. Dies hätte u.a. zur Folge, dass der Veräußerer die Vorsteuern, die ihm im Zusammenhang mit der Antei...
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  • Untergang des gewerbesteuerlichen Verlustes bei Betriebsunterbrechung

    Eine Betriebsunterbrechung, bei der der Betrieb verpachtet wird, führt zum Untergang des gewerbesteuerlichen Verlustvortrags, weil die Unternehmensidentität infolge der Betriebsunterbrechung wegfällt. Dies gilt auch dann, wenn einkommensteuerlich die Betriebsunterbrechung nicht zu einer Aufgabe des Gewerbebetriebs führt. Hintergrund: Hat ei...
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